{"id":2888,"date":"2025-06-17T00:01:58","date_gmt":"2025-06-16T22:01:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/?p=2888"},"modified":"2025-06-17T00:05:23","modified_gmt":"2025-06-16T22:05:23","slug":"erkennung-von-bewegungsmustern-in-einem-videospiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/2025\/06\/17\/erkennung-von-bewegungsmustern-in-einem-videospiel\/","title":{"rendered":"Erkennung von Bewegungsmustern in einem Videospiel"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr unser vorheriges Projekt, bei dem wir algorithmische L\u00f6sungswege mit L\u00f6sungen mit KI verglichen haben, haben wir die Programmiersprache Scratch verwendet. Da diese jedoch nicht optimal f\u00fcr solche Projekte ist, wollten wir uns nun Python beibringen, um unser Projekt weiterzuf\u00fchren. In dieser Woche haben wir einen selbstlernenden Algorithmus erstellt, der Bewegungsmuster eines Objekts erkennen und seine zuk\u00fcnftige Position vorhersagen soll. Das Objekt ist dabei ein Kreis, der sich nacheinander zu von uns festgelegten Punkten bewegt, wodurch ein immer gleichbleibendes Bewegungsmuster entsteht.<\/p>\n\n\n\n<p> Der selbstlernende Algorithmus erzeugt dabei regelm\u00e4\u00dfig Stacheln, die dort entstehen, wo sich der Kreis vermutlich als N\u00e4chstes hinbewegt. Dies geschieht, indem der Stachel zun\u00e4chst an zuf\u00e4lligen Positionen erscheint. Wenn der Stachel nahe genug am Kreis ist, die Entfernung also unter einem bestimmten Toleranzwert liegt, wird beim n\u00e4chsten Mal, wenn sich der Kreis an der gleichen Position aufh\u00e4lt, der Stachel wieder dort erzeugt. Der Toleranzwert sinkt dabei jedes Mal, um mit der Zeit die Position immer genauer vorhersagen zu k\u00f6nnen. Unser Ziel ist es nun also, den selbstlernenden Algorithmus an vielen verschiedenen Bewegungsmustern des Kreises zu trainieren, damit dieser dann in Zukunft auch von einem Menschen gesteuert werden kann und die folgende Position korrekt bestimmt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"\/esfzweb\/esfz\/uploads\/2025\/06\/P1010035-scaled.jpg\" rel=\"lightbox[2888]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"\/esfzweb\/esfz\/uploads\/2025\/06\/P1010035-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2861\" srcset=\"\/esfzweb\/esfz\/uploads\/2025\/06\/P1010035-1024x683.jpg 1024w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2025\/06\/P1010035-300x200.jpg 300w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2025\/06\/P1010035-768x512.jpg 768w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2025\/06\/P1010035-1536x1024.jpg 1536w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2025\/06\/P1010035-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Anton Frommberger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Igos Pis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr unser vorheriges Projekt, bei dem wir algorithmische L\u00f6sungswege mit L\u00f6sungen mit KI verglichen haben, haben wir die Programmiersprache Scratch verwendet. Da diese jedoch nicht optimal f\u00fcr solche Projekte ist, wollten wir uns nun Python beibringen, um unser Projekt weiterzuf\u00fchren.&hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[55],"tags":[],"class_list":["post-2888","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forschungscamp-fasching-2025"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2888","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2888"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2888\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2958,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2888\/revisions\/2958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2888"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2888"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2888"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}