{"id":1840,"date":"2021-05-05T21:58:30","date_gmt":"2021-05-05T19:58:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/?p=1840"},"modified":"2021-05-06T20:08:41","modified_gmt":"2021-05-06T18:08:41","slug":"1840","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/2021\/05\/05\/1840\/","title":{"rendered":"ESFZ-Jungforscherinnen beim German Young Physicists&#8216; Tournament 2021"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" data-page-number=\"1\" data-loaded=\"true\">\n<h5 class=\"textLayer\"><\/h5>\n<h5 class=\"textLayer\">1.Projekt-<a href=\"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/2021\/03\/29\/circling-magnets\/\">Circling Magnets<\/a><\/h5>\n<div class=\"textLayer\">In meinem Projekt ging es darum eine Art Homopolarmotor zu bauen. Dazu habe ich Neodym Magnete an jedes Ende einer gew\u00f6hnlichen AA Batterie befestigt und diese dann auf ein St\u00fcck Alufolie gestellt. Die Batterie hat, sobald sie Kontakt hatte, angefangen sich in gleichm\u00e4\u00dfigen Kreisen zu drehen. Ich habe sp\u00e4ter noch die Lorentzkraft, der wichtigste Faktor warum das Experiment funktioniert hat, berechnet. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass es ein geschlossener Stromkreis sein muss (Batterie-Magnet-Alufolie-Magnet-Batterie). Wenn man diese Batterie eine Weile drehen l\u00e4sst, bemerkt man, dass sie immer schneller wird, also habe ich auch noch die Beschleunigung berechnet und diese auch als ich unterschiedlich gro\u00dfe Magnete verwendet habe, was sowohl Beschleunigung und Durchmesser des Kreises ver\u00e4ndert hat.<\/div>\n<p><a href=\"\/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/foto_circling_magnets.jpeg\" rel=\"lightbox[1840]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-1844\" src=\"\/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/foto_circling_magnets-300x169.jpeg\" alt=\"\" width=\"385\" height=\"217\" srcset=\"\/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/foto_circling_magnets-300x169.jpeg 300w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/foto_circling_magnets-1024x576.jpeg 1024w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/foto_circling_magnets-768x432.jpeg 768w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/foto_circling_magnets-1536x864.jpeg 1536w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/foto_circling_magnets.jpeg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px\" \/><\/a><\/p>\n<h5 class=\"textLayer\">2.Projekt-<a href=\"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/2021\/03\/29\/inwiefern-beeinflusst-die-windgeschwindigkeit-die-temperatur-einer-spule\/\">Windspeed<\/a><\/h5>\n<div class=\"textLayer\">In dem Projekt Windspeed geht es darum, kalten Wind \u00fcber eine stromdurchflossene Spule wehen zulassen. Die Temperatur der Spule sinkt daraufhin. Die Aufgabe besteht darin den Zusammenhang von verschiedenen Windgeschwindigkeiten und der Temperatur\u00e4nderung zu untersuchen. Au\u00dferdem soll der Einfluss von den verschiedenen Parameter der Spule (L\u00e4nge, Drahtst\u00e4rke, Windungen) getestet werden und die optimalen gefunden werden. Ich habe zum Beispiel selbst Spulen gewickelt und die Temperatur mit verschiedenen Methoden gemessen. Neben den Experimenten ist auch die Theorie hinter dem Projekt wichtig. Ich habe zum Beispiel versucht, die konvektive W\u00e4rme\u00fcbertragung mithilfe der Nusselt Zahl zu beschreiben.<\/div>\n<div class=\"textLayer\">\n<p><a href=\"\/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/photo53232676620899252751.jpg\" rel=\"lightbox[1840]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1846 \" src=\"\/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/photo53232676620899252751-e1620243502588-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"389\" height=\"219\" srcset=\"\/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/photo53232676620899252751-e1620243502588-300x169.jpg 300w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/photo53232676620899252751-e1620243502588-1024x576.jpg 1024w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/photo53232676620899252751-e1620243502588-768x432.jpg 768w, \/esfzweb\/esfz\/uploads\/2021\/05\/photo53232676620899252751-e1620243502588.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"endOfContent\">In erster Linie wurden wir von unseren Tutoren, welche Studenten der FAU sind, unterst\u00fctzt. Wir haben uns zusammen mit je ein bis zwei Tutoren auf ein Projekt fokussiert und auch einmal in der Woche eine Videokonferenz vereinbart, um die n\u00e4chsten Schritte zu planen und zu besprechen. Au\u00dferdem haben wir noch Hilfe von anderen Physikern der FAU bekommen, die uns in ihrem jeweiligen Teilbereich helfen konnten. Wir haben zum Beispiel im Bereich Thermodynamik Unterst\u00fctzung bekommen, um die Theorie besser zu verstehen und Fragen in bestimmten Fachbereichen zu kl\u00e4ren. So konnten unsere theoretischen Fragen mit echtem Fachwissen in Videokonferenzen diskutiert werden. Vom ESFZ wurden uns diverse Ger\u00e4te und Materialien, wie z. B. Anemometer und Neodym Magneten zur Verf\u00fcgung gestellt und unsere Schulen die sogar im Lockdown, als es keinen regul\u00e4ren Unterricht gab, haben uns mit weiteren Dingen versorgt, wie CASSY Messger\u00e4ten und einer W\u00e4rmebildkamera, was f\u00fcr weitere Experimente und deren Auswertung hilfreich war. Der <a href=\"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/gypt\/\">GYPT<\/a> war eine tolle Erfahrung, da man sich mit anderen Leuten, verschiedenen Alters, gutunterhalten konnte, welche man sonst nie kennengerlernt h\u00e4tte. So haben wir uns sehr gut mit Sch\u00fclern aus ganz Deutschland verstanden und konnten Freundschaften schlie\u00dfen. Obwohl die Probleme vorgegeben waren, hatte man dennoch viele Freiheiten. Es war interessant sich auch andere Pr\u00e4sentationen anzuschauen, die um unsere Themen gingen, so konnte man das Projekt aus einem anderen Blickwinkel betrachten und sehen wo man verschiedene Schwerpunkte setzten kann. Nat\u00fcrlich kann man auch so seine Theorien best\u00e4tigen und graphische Auswertungen vergleichen. Im eigenen Team konnte man sich Tipps geben, Feedback holen, die Pr\u00e4sentationen gegenseitig vorstellen und bei Fragen helfen. Ein Teil des GYPT ist das Opponieren eines Gegnerischen Teams, dazu hat man zwei bis drei Minuten Zeit um sich Vorzubereiten. In diesen Minuten ist es sehr wichtig einen starken Teamgeist auszuweisen, da man schnell Fragen und Ideen austauschen muss, wie man am besten den Gegner opponieren kann. Wir w\u00fcrden den GYPT auf jeden Fall jedem weiterempfehlen da man viele neue Erfahrungen sammelt und viel Spa\u00df hat!<\/div>\n<div class=\"endOfContent\">Miriam W\u00f6rlein und Miriam K\u00f6stler<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" data-page-number=\"2\" data-loaded=\"true\">\n<div class=\"canvasWrapper\"><\/div>\n<div class=\"textLayer\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.Projekt-Circling Magnets In meinem Projekt ging es darum eine Art Homopolarmotor zu bauen. Dazu habe ich Neodym Magnete an jedes Ende einer gew\u00f6hnlichen AA Batterie befestigt und diese dann auf ein St\u00fcck Alufolie gestellt. Die Batterie hat, sobald sie Kontakt&hellip; <\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1840","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1840","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1840"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1840\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1851,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1840\/revisions\/1851"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1840"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1840"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.esfz.nat.uni-erlangen.de\/esfzweb\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1840"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}